
Der Weg ist das Ziel – und auf den Klangpfaden, die die Dichterin mit dem "nordgewandten Herzen" beschreitet, hat Kari Bremnes ihre Songs wie sympathische Schutzhütten aufgestellt, die man gerne mit offenen Ohren betritt.
Auf diesem Weg hat sie es schon weit gebracht. Unter den skandinavischen Stimmen, die in der Jazz und PopSzene wahrlich nicht dünn gesät sind, spielt sie mit ihrem feinschattierten Timbres und den tiefgründigen, bilderreichen Versen in einer eigenen Liga. Sie blickt auf sage und schreibe allein 14 veröffentlichten Solo–Alben zurück und hat in ihrer Heimat längst Ikonenstatus inne. Dank ihrer unermüdlichen Konzertreisen trifft sie auch auf der restlichen Welt auf immer grössere Fangemeinden und wußte nicht zuletzt auch die deutschen Musikkritiker für sich einzunehmen:
"So grossartig klingt Norwegen..." (Sonnabend)
"Melancholie kann so heiter sein..." (WAZ)
"Nordische Melancholie und sprudelnde Lebensfreude" (Badische Neuste Nachrichten)